Showing posts with label routine. Show all posts
Showing posts with label routine. Show all posts

12 September 2011

eu-leaks

Das gehört zum Ritual. Es gibt kein Dokument, auf das man nicht heiss wartet, das dann vor seiner Zeit und durch eine informelle Quelle publik gemacht wird - also nicht wirklich publik, sondern unter der Hand verbreitet. Wie gesagt, ich glaube, das gehört inzwischen zu den Usancen hier in den EU-Kreisen, ça fait parti de bureaucratie même, non?

So fange ich meine Woche mit der Lektüre eines Briefs, unterzeichnet (ja vielleicht sogar verfasst) vonseiten zweier Finanzminister, gar der wichtigsten in der EU, Schäuble und Baroin (ja, so heisst der Nachfolger von Madame Lagarde) gerichtet an die Europäische Kommission über die Einführung einer europäischen Finanztransaktionssteuer. Kaum hatte sich die Nachricht über Reuters verbreitet, dass es diesen Brief gibt, dauerte es keine Stunde, dass der Brief in meiner Mailbox gelandet ist, sehe ich - am Freitag Abend (der Grund, wieso ich ihn erst jetzt lese). Da beziehen sich die beiden auf den legislative proposal von der Kommission, das in the pipeline steckt und zeigen den Weg, präsentieren ihre Vorstellung der Dinge. Und ich muss Ihnen gar nicht sagen, dass wir von dem (ok, einer Vorversion dessen) auch schon einen Vorabdruck in der Hand haben, oder?

28 August 2011

marché clémenceau

Gare du Midi ist eine Welt für sich und eine der grössten Märkte, die ich kenne. Dass es einen Markt um ein Vielfaches grösser als diese geben könnte, hätte ich mir nicht gedacht, ist aber der Fall...

Zum ersten Mal machten mich Movses und Schogher, immer gut für Tipps für das Gute und Günstige zu haben, irgendwann im Mai auf diesen Markt aufmerksam aber bei mir dauert es lange, die Routine zu brechen, und tatsächlich einen Sonntag  für eine Neuentdeckung zu "opfern".

Heute war es dann so weit... Eine Station weiter von Gare du Midi, aber wir legten die ganze Strecke durch die hinteren Gassen von Midi und irgendwann Anderlecht zu Fuss zurück, öffnete sich durch diesen Markt nochmals eine ganz neue Welt vor uns. Ehemaliger (und zum Teil auch aktueller) Schlachthof - deshalb auch Abattoirs d'Anderlecht genannt - ist auch architektonisch sehr beeindruckend. Die Preise viel günstiger, gibt es hier noch sehr viel zu entdecken, aber mir fehlte mein gewöhnlicher sonntäglicher Markt dennoch sehr.

Nachtrag:
If you’re in Brussels during the week-end, take the subway to Gare de l’Ouest and try the Slaughterhouse’s Market in Anderlecht. Don’t be freaked out by the name, the actual slaughterhouse has moved long ago. Now it’s just a huge and colorful market. - steht es in einem meiner LieblingsBlogs the passionate cook.

24 August 2011

rue du midi

Rue du Midi war mir schon bei meinem ersten Brüssel-Aufenthalt aufgefallen. Egal wo ich hinwollte, im Zentrum der Stadt, landete ich auf dieser Strasse. Ich erkannte sie an der Buchhandlung mit den tollen Bildbändern in der Vitrine (Bibliopolis - von dem es mehrere gibt übrigens) und Zufälle wollten es dass ich direkt oberhalb von einem ähnlichen Buchgeschäft  auf dieser Strasse meine Wohnung fand. 

Rue du Midi fängt bei der Börse an und geht bis zu Place Rouppe, wo sie dann zu Avenue de Stalingrad wird und uns bis Gare du Midi und seiner Umgebung führt. Auf der anderen Seite der Börse wird sie Rue Neuve und zu einer Einkaufsstrasse wie eine Mischung aus Mariahilfer und Kärntner - diese wiederum führt bis zu Rogier, benannt auch Manhattan von Bruxelles mit seinen paar Hochhäusern, u.a. mit dem EGB- und IGB-Gebäude. Also, wenn Sie so wollen, verbindet Rue du Midi im weiteren Sinne New York mit Marokko, ja!

Im engeren Sinne befindet sich hier alles was das Herz begehrt. Zum Essen eine grosse Auswahl (vom in Brüssel gar nicht so präsenten Türken über die nach dem Ausgehen ziemlich beliebteste Frittenbude bei der Börse bis zum Thailänder Le Lotus Bleu - im Bild -, wo ich gerade eine schöne Portion dim sum bezog), zum Anziehen über Vintage bis zu Le Petits Riens aber auch wassalon, fromagerie, Zubehör für gleichgeschlechtliche Liebe, und, und, und...

Ja, eine Seitenstrasse öffnet sich zum Schwulenviertel, eine andere über Manneken Pis zum Grand Place, eine andere wiederum zu Marolles...

My point being: Alle Wege führen nach Süden und der Süden wiederum macht so viele neue Welten auf. Es ist herrlich!

17 March 2011

norman chomsky

Genau vor zwei Jahren kam er in meinen Notizen in Zusammenhang mit Brüssel vor, und jetzt war er höchstpersönlich in der Stadt. Seinem Besuch gingen keine großartigen Ankündigungen voraus; ich nehme an, man wollte noch eine größere Menschenmenge wie sie sowieso schon da war vermeiden. Ich ging ihn mir an seinem zweiten Auftrittstag im Théâtre National de la Communauté Wallonie-Bruxelles anhören. Zumal ich mir auch die Stätte anschauen wollte.

Davor gönnte ich mir unterwegs im Café L'Entracte einen leichten Schluck (Primus - wässriger geht kein Bier mehr), hauptsächlich weil der Name zum Konzept passte. Chomsky selber war nicht weltbewegend, allerdings unspannend war die Diskussion mit zwei ihm zur Seite gestellten belgischen Professoren auch wieder nicht. Den Abend, die Zeit in der Warteschlagen davor, überhaupt den Arbeitstag, der hinten dranhing, habe ich dann beim Houtsiplou bei einem gescheiteren Schluck - Zinne Bir direkt aus dem brüsseler Hause Brasserie de la Senne -  und der Lektüre "What We Say Goes" heruntergespült.

09 March 2011

Maes

"La Maes est dorée, fruitée, d’une saveur pure et légère, avec une agréable petite touche d’amertume."

So beschreibt die Internet-Enzyklopädie dieses Bier und ich könnte es nicht besser ausdrücken. Und wegen all diesen Eigenschaften ist es, dass ich mir genau dieses Bier auf dem Weg nach Hause in einem der nightshops besorge, wenn ich weiß, dass ich den Abend zu Hause anfangen und genau da abschließen werde. Ohne dazwischen den Fuß rauszusetzen.

Es ist leicht, und gewöhnlich an Geschmack, nicht herausfordernd, nicht erregend, weder den Geist noch die Sinne, sondern entspannend, höchstens leicht anregend. Passt zu allem dazu: zu den abgeholten frites von nebenan, zu dem selbstgekochten Pasta, zum Fernsehen, zu einer Zigarette oder zwei, auf jeden Fall zum Alleinsein. Manche werden mich dafür rügen, aber es erinnert mich auch an Efes Pilsen ein bisschen...

Es gibt einen Bus, übrigens, mit der Endstation Maes und ob er zur Brauerei führt, also ob dieses Bier ein bruxelloise ist, das werde ich vielleicht irgendwann selber feststellen müssen. Nicht alles erfährt man von der Couch aus...

06 March 2011

Café Belga

Café Belga gehört zu einer der ersten Entdeckungen in Brüssel, die ich im November des Jahres 2008 dank Suna und Klaus machte.

Es bildet Teil des ganzen flagey-Komplexes - dazu später - und zieht auch aufgrund seiner Grösse ein breites Publikum an (obwohl hauptsächlich bobos), vor allem sonntags. Jeden zweiten Sonntag bietet es live music vor Ort an und an schönen Tagen, obwohl das Lokal aufgrund seinen Vitrinenfassaden sonnendurchflutet ist, ist auch auf der Terasse am Place Flagey kein einziger Sessel mehr frei. So auch heute.

Es gibt hier zwei Getränke, die hauptsächlich konsumiert werden: thé à la menthe und Vedett extra blanche gezapft, mit Zitronenscheiben drinnen. I go mostly for the latter. Obwohl ich hier mal aufgrund einer anonymen Empfehlung an der Bar auch Maredsous probiert habe, und es immer wieder auch sehr gerne trinke.

Nicht zuletzt kann man sich hier auch mit einer umfangrachen Palette an flyers versorgen, und sich den kürzeren oder längeren Besuch in der Stadt je nach Geschmack zusammenflicken.

02 March 2011

houtsiplou

Nicht nur weil sie die zweitbesten frites in der ganzen Stadt haben (...und, nein, die erstbesten sind nicht die von Place Jourdan, vom Maison Antoine, wirklich nicht!), sondern weil sie auch bei mir um die Ecke an dem schönen Place Rouppe platziert sind, bin ich oft und gerne in Houtsiplou. Sie haben eine entspannte Ambiente, wo man auch abends ein paar Zeilen lesen kann, sie haben free wifi, sie haben eine Stammkundschaft, und dennoch auch Gäste, die vorbeiziehen.

Und, so wie viele andere Lokale hier, haben sie eine breite Bierkarte, mit einer Tafel mit zusätzlichen bière speciales. Nach einem leichten Hoegaarden zur ersten afterwork-Entspannung, bestelle ich von der Spezialkarte wieder ein La Chouffe. Dieses Bier trinke ich öfter, wenn ich da bin, weil es immer noch unter blonde fällt (also noch nicht ambrée), aber eben blonde für Brüsseler Verhältnisse, also ganz und gar nicht légère.

Houtsiplou hat auf der Rue Trône eine Schwester, die nur mittags offen hat, mit einem aussprechbareren Namen - Chez Gaston. Den müsste ich vielleicht in einer Mittagspause mal ausprobieren.

28 February 2011

comme d'habitude

Mit diesen Worten der Verkäuferin von Neuhaus - praktischerweise gegenüber des Büros - nehme ich mir meine allnachmittagliche Praline entgegen.
Genaugenommen handelt es sich hier meistens um einen Truffe - amère, cognac, café und zu ganz besonderen Anlässen darf es auch ein marc de champagne sein.

Trüffel ist angeblich aus Not eines chocolatiers entstanden, der sich nicht dadurch blamieren wollte, indem er die ihm fehlenden Ingredienten für die gewöhnlichere Schokolade bei seinen Kollegen ausborgte. Und ja, der Name kommt aus dem "eigentlichen" Trüffel. Er nannte seine neue Erfindung nach dieser seltensten Sorte von Pilzen.

Neuhaus selber stammt aus dem Jahr 1857 und Jean Neuhaus, das Enkelkind des Gründers, wird als der Erfinder von der Praline vorgestellt. Aber das behauptet in der belgischen chocolatier-Szene, glaube ich, jeder von sich. Wir bleiben dran...

A la prochaine!

25 February 2011

petition repetition

Eine Unterschrift ist eine wertvolle Sache. Die setzt man nicht überall hin. Zumindest nicht die Wirkliche. Online - da geht es ein bisschen leichter.

Ich habe zum Beispiel in den letzten 24 Stunden einen Aufruf um die Einfrierung von Mubaraks Konten, da sein Vermögen ein durch vom Volk gestohlenes sei; dann ein "No New Corporate Privileges - Change EU Investment Policy Now!", da eine neue Regelung es den transnationalen Unternehmen erlaubt, Staaten wegen ihrer öffentlichen Politik zu klagen; und zu guter Letzt für unsere eigene Kampagne unterschrieben, wo wir EU-Abgeordnete dazu aufrufen, die Einführung einer Finanztransaktionssteuer auf europäischer Ebene zu unterstützen, und in ihren Aussagen nicht auf die "weltweite Einführung" auszuweichen...

Der Haken an der Sache ist, dass diese Unterschriften je öfter - und dadurch einfacher - sie verteilt werden (und hier in Brüssel ist die inflationäre Einsetzung dieses Mittels deutlich spürbar), umso weniger wirksam sind. Gut, es setzt ein Zeichen und die Politiker fühlen sich dadurch vielleicht ein bisschen kontrolliert, aber tatsächlich bindend ist das Ganze nicht. Politische Partizipation ist eine gute Sache, ich bin aber eher für die Strasse, wo die Massen tatsächlich etwas kippen können. Und, no na, für einen Staat und ihre Mitarbeiter, die nicht ständig auf ihre Aufgaben hingewiesen werden müssen.

24 February 2011

lunch break

Es ist ein Kontrastprogramm. Ein Kontrastprogramm zu dem, was in Wien tagtäglich in der Betriebsküche mit einem Spitzenkoch an der Spitze hergezaubert und aufgetischt wird.
Hier darf ich davon träumen.
Ich blättere das Doppelte hin für ein Essen in Kühlregalen und diversen Plastik- oder Styroporschalen, die o.k., nicht schlecht schmecken, aber...

Gut, dafür habe ich andere Freiheiten. Erstens gehe ich nicht immer bei der selben Kette einkaufen (obwohl die sich als eine der Besseren erwiesen hat), sondern hin und wieder auch richtig essen - mit einem Kollegen oder mit einer Freundin.

Zweitens, und das schlägt alles, muss ich mein Mittagessen nicht zu früher Morgenstunde, also 11:30 zu mir nehmen, sondern kann das auch um 14:30, wo ich tatsächlich Hunger habe.

15 February 2011

grève

Wie ich neu war in der Stadt, also genaugenommen in meinen ersten zwei Wochen, bin ich immer zu Fuss in die Arbeit gegangen. Man ist motivierter, die Stadt ist neu, das Wetter noch halbwegs in Ordnung... Danach habe ich den direkten Bus zwischen Wohnung und Arbeitsstätte entdeckt und die Spaziergänge sind jetzt schöne Erinnerungen.

Heute, zurück aus Paris, ausgestiegen am Gare du Midi, wie ich die direkte U-Bahn zur Arbeit nehmen wollte, war ich von einer allgemeinen Sperre überrascht, und dachte zunächst an Bauarbeiten. Bis mir ein paar Beamte einen Entschuldigungszettel in die Hand drückten: Attestation de grève!

Gestern Abend sind angeblich zwei, einer davon ein U-Bahn-Lenker, ineinander geraten und das ganze STIB-Personal hat das zu Anlass genommen, durch einen quasi Generalstreik auf die fehlenden Sicherheitsmassnahmen für die MitarbeiterInnen der öffentlichen Verkehrsmittel hinzuweisen. Und zwar organisiert über Nacht! Und zwar einen ganzen Tag lang. Es soll sich inzwischen herausgestellt haben, dass der Fahrer als erster "zugeschlagen" hat, aber dennoch... (Und zwar, weil der eine Fahrgast seine Frage, wann er denn wieder fahren werde, sehr unfreundlich formuliert haben soll...)

Ich halte was von Streiks und wenn es dazu führt, dass ich wieder mal bisschen langsamer werde, umso mehr... Ich erinnere mich an das eine Mal in Wien, wo es einen Vormittag lang nichts gefahren war - es war fast eine festliche Stimmung. Der Grund kann natürlich keineswegs eine unfreundlich gestellte Frage sein. Es muss sich um was Anderes gehandelt haben. Und bis vor ein paar Jahren - die 1. Mai-Vormittage! Das waren Zeiten...

Ich habe ein Gefühl, hier in Brüssel wird es nicht bei diesem einen Mal bleiben.

13 February 2011

sonntags nach süden

Wie erwähnt, als Gewohnheitstier, kehre ich auch sonntags immer wieder an die selben Orte zurück. Diesmal mache ich mich auf den Weg Richtung Süden.

Dazu kommt, dass ich aus meinen Wiener Zeiten ein bisschen geschädigt bin, was die Sonntage anbelangt, wo an diesem Tag der Woche die ganze Stadt auszusterben oder ans Land auszuwandern scheint. Umso mehr reizt mich die Lebendigkeit des Gare du Midi, mit ihrem Markt, mit ihren Salons de Thé und das alles von mir nicht einmal 10 Minuten zu Fuss entfernt.

Überhaupt gehören Märkte und Sonntage in den Köpfen der Menschen hier zusammen, genauso wie in Paris. Und ich muss sagen, ich bin überhaupt von jedem Geschäft, das sonntags offen hat, ein bisschen fasziniert: meine Buchhandlung unterhalb, überhaupt im selben Haus wie ich also, ist ebenso einladend -, die nach all den Lebensmitteleinkäufen, ebenso ein zusätzliches Futter für den Geist und die Seele liefert. Die Seele, die spätestens Sonntag Abends zur Einsamkeit und der verschobenen Montagsdepression verdammt ist. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

12 February 2011

samstags nach norden

Ich bin ein Gewohnheitstier, zumindest das was meine Erholungs- und Ausgehrituale anbelangt. Kaum entdecke ich einen Ort, der mir gefällt, wo ich mich wohlfühle und der - das ist Bedingung für das Wohlfühlgefühl - sich in meiner nächsten Wohngegend befindet, kehre ich immer wieder zurück dahin. Das kann in meiner Geburtsstadt (=Istanbul) sein, oder in einer Stadt, wo ich mich Jahr für Jahr immer nur für eine Woche aufhalte (=Berlin).
Samstags bewege ich mich Richtung Norden, Richtung Börse, und von dort Richtung Westen, direttissimo auf Rue Antoine Dansaert. Da befinden sich nicht nur Le Pain Quotidien, sondern auch einige boutiques, die sich hier zu agglomerieren scheinen, sondern auch passa porta (siehe auch da die Sonntagsöffnungszeiten!), wo ich mich (nach Nahrung für den Leib) mit Nahrung für den Geist versorge. Sei es mit der sich fast wöchentlich wechselnden Ausstellung im Eingangsbereich, sei es aber auch mit den vielsprachigen Büchern.

Wohin diese Straße allerdings wirklich hinführt, das ist Place St. Catherine, unterwegs mit Cafe de Markten, ebenfalls wie passa porta mit einem eher flämischen kulturellen Zentrum rundherum - Place St. Catherine, die eins der Hauptbezugsquellen für Meeresfrüchte jeglicher Sorte ist. Meine Lieblingsecke, wo ich meine Samstagsausgänge abschließe, ist Noordzee. Das ist Meeresfrüchte vom unübertrefflichen Preis-Leistungsverhältnis. Das ist freundliches, charmantes und persönliches Service. Das ist streetfood vom Feinsten. Das sind Austern, das sind Jakobsmuscheln, das ist Fischsuppe. Das ist ein Glas Weißwein. Eine Zigarette zum Abschluss, und ab nach Hause!